Talentiade Spremberg abgesagt

26.10.2020
Auf Grund der steigenden Corona Zahlen müssen wir leider die am Mittwoch den 11.11.2020  geplante Talentiade in Spremberg absagen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Hier geht es zur Anmeldung zu den Talentiaden des Landkreis Spree Neiße >>> Nach der Auswertung der Emotikon Studie, die in den dritten Klassen unserer Grundschulen des Landkreises Spree Neiße durchgeführt werden, ermittelt die Uni Potsdam besonders sportlich begabte Mädchen und Jungen. Diese Mädchen und Jungen werden dann über Ihre Schulen zur Talentiade eingeladen. Während der Talentiade in Spremberg stellen die Landesstützpunkte Kanurennsport/ Leichtathletik und Judo ihre Sportart den Kindern und Eltern vor und es wird ein kleiner Wettkampf durchgeführt. Im Anschluss findet die Siegerehrung statt und jedes Kind erhält ein Talentiadeshirt und eine Urkunde. Der Landessportbund Brandenburg und der Kreissportbund Spree Neiße freuen sich auf viele interessierte Nachwuchssportler, Sportlehrer und Eltern.

Mitgliederversammlung 2020

24.09.2020

Sehr geehrte Sportfreundinnen und Sportfreunde,

der Kreissportbund/Kreissportjugend Spree-Neiße e. V. führt seine im März, Corona bedingt abgesagte Mitgliederversammlung

am Freitag, den 30.10.2020, um 18.00 Uhr in der Sporthalle der SG Bademeusel e.V., Groß Bademeuseler Straße 56 in 03149 Forst durch.

Aufgrund der aktuellen Situation, laden wir einen Vertreter des Vereins herzlich zu dieser Veranstaltung ein, der die Interessen Eures Vereins sowie die Stimmen des Delegiertenschlüssels gebündelt laut Satzung vertreten darf.

Bitte sendet uns die Rückmeldung bis zum 23.10.2020 zurück.

Hier findet ihr ihr die Tagesordnung >>>

Online Anmeldung

    Lockerung für den Indoor Sport ab dem 05. September

    02.09.2020

    Das Warten hat ein Ende: Ab diesem Sonnabend können auch unter dem Hallendach wieder alle Sportlerinnen und Sportler ihrer Leidenschaft nachgehen. Nachdem der Landessportbund und große Teile des Sportlandes immer vehementer ein Ende des Verbots von Indoor-Kontaktsportarten für über 27-Jährige gefordert hatten, hat die Landesregierung nun reagiert und wird dieses mit der neuen Umgangsverordnung aufheben. Damit können ab 5. September Volley- und Handballer endlich genauso wieder auf das Parkett zurückkehren wie Ringer oder Judoka auf ihre Matten.

    Das Abstandsgebot während des Sports wird allerdings nur unter bestimmten Bedingungen aufgehoben. Wie Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke heute informierte, gelte die Ausnahme nur „für feststehende Gruppen im Mannschaftssport von höchstens 30 Personen“ sowie „im Individualsport für höchstens fünf Personen“. In einer Pressemitteilung der Staatskanzlei heißt es außerdem: „Für den Wettkampfbetrieb in Sportarten, in denen die Einhaltung der Abstandsregelungen bei der Sportausübung unmöglich ist, gilt nun, dass bei Wettkämpfen in geschlossenen Räumen höchstens 100 Personen (Wettkampfteilnehmende und Funktionspersonal) zeitgleich anwesend sein dürfen. Aber: Die Ausnahme vom allgemeinen Abstandsgebot gilt nur für die reine Sportausübung.“

    Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, sieht in der Entscheidung der Landesregierung die längst überfällige Freigabe für die märkischen Sportlerinnen und Sportler, die mit Geduld und Disziplin die monatelangen Einschränkungen und Verbote im Rahmen der Pandemie-Maßnahmen mitgetragen haben. „Damit geht eine sehr lange Zeit des Verzichts für unsere Aktiven zu Ende. Natürlich hätte ich mir – genauso wie die meisten Sportlerinnen und Sportler bei uns in Brandenburg – gewünscht, dass diese wichtige und richtige Entscheidung früher gefallen wäre. Zuletzt war das Verbot für Ältere einfach nicht mehr logisch nachvollziehbar. Nichtsdestotrotz freue ich mich, dass wir in zahlreichen Gesprächen unsere Landesregierung letztlich überzeugen konnten und wir nun alle gemeinsam einen weiteren Schritt in Richtung Normalität gehen können.“ Zugleich rief er alle Sportlerinnen und Sportler auf, weiter die elementaren Hygienemaßnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu befolgen.

    Sportlands besondere Suche nach den Sympathiegewinnern 2020

    01.09.2020

    Mehr denn je also haben die Ehrenamtlichen des Sportlandes eine besondere Wertschätzung verdient. Diese wollen ihnen der Landessportbund Brandenburg e.V. und die LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH auch zukommen lassen: Mit ihrem populären Ehrenamtswettbewerb „Sportsympathiegewinner“ geben sie den Fleißigsten des Sports eine große Bühne. Und so sind ab sofort alle Vereine, Aktiven und Angehörigen aufgerufen, ihren „Sportsympathiegewinner 2020“ zu nominieren.

    weitere Informationen und den Bewerbungsbogen findet ihr hier >>>

    Lizenz Verlängerungslehrgang

    24.06.2020

    Am 19. & 20. September 2020 holen wir den Lizenzverlängerungslehrgang für Übungsleiter C in der Sporthalle Wirthstraße der BOS-Spremberg nach.

    Schwerpunkt der Weiterbildung ist mit abwechslungsreichen und spielerischen Übungen die Kondition und Koordination im täglichen Training zu fördern.

    Der Lehrgang wird mit 15 Lerneinheiten anerkannt und somit verlängert sich die Gültigkeit der DOSB Lizenz der Stufe C um weitere 4 Jahre.

    Eine Förderung der Weiterbildungskosten ist über die Richtlinie des Landkreis Spree Neiße möglich.

    Nähere Informationen und die Anmeldungen erfolgen über den Kreissportbund Spree Neiße.
    Telefon: 03563/3459987, E-Mail an info@ksb-spree-neisse.de
    Homepage www.ksb-spree-neisse.de

    Ort:                           Spremberg, Berufsorientierende Oberschule
    Termin:                    19. & 20.09.2020
    Gebühr:                    75,00 Euro
    Anmeldung bis:      11.09.2020

      “ Junge Menschen können ihren Spiel- und Sportmöglichkeiten wieder voll umfänglich nachgehen. “ Jugend- und Sportministerin Britta Ernst

      22.06.2020

      Sportarten wie Fußball, Rudern oder Volleyball, die einen Mindestabstand von 1,50 Meter unterschreiten, können von Kindern und Jugendlichen in vollem Umfang wieder betrieben werden. Darauf weist das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) nach Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz (MSGIV) am Freitag hin.

      Laut der aktuell geltenden Umgangsverordnung ist auch bei sportlichen Aktivitäten der Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten. Die Abstandsregelung gilt aber nicht im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, in den Kindertagesstätten und ab dem 25. Juni auch nicht mehr in den Schulen. Junge Menschen sollen sich altersgemäß Verhalten können. Der Infektionsschutz soll zwar beachtet werden, aber nur in dem Umfang, wie dies erwartet und praktisch realisiert werden kann. Eine starre Abstandsregelungen passt hierzu nicht.

      Angebote der Sportvereine für junge Menschen sind Jugendarbeit im Sinne des  Sozialgesetzbuches (SGB VIII). Dort ist die Jugendarbeit in Sport, Spiel und Geselligkeit ausdrücklich als ein Schwerpunkt der Jugendarbeit genannt. Daraus folgt, dass sämtliche sportlichen und bewegungsorientierten Angebote der Sportvereine nicht dem Abstandsgebot unterliegen, auch nicht auf Sportanlagen Jugendarbeit erfasst Kinder, Jugendliche und junge Heranwachsende bis zum 27. Lebensjahr.

      Jugend- und Sportministerin Britta Ernst: „Zahlreiche Sportvereine, die sehr aktive Jugendarbeit betreiben, habe sich gemeldet und nachgefragt, ob es zutrifft, dass das Abstandsgebot auch in diesem Bereich keine Anwendung finden muss. Besonders wichtig ist dies insbesondere für die anstehenden Sommerferien. Ich freue mich, sagen zu können, dass die Antwort schlicht „ja“ lautet. Jungen Menschen können ihren Spiel- und Sportmöglichkeiten wieder vollumfänglich nachgehen. Das eröffnet auch für die Ferienbetreuung noch einmal viele tolle Aussichten. Der Infektionsschutz sollte weiterhin beachtet werden, aber die Abstandsregelung muss nicht zwingend beachtet werden. “

      Kontaktloser Sport ab 28. Mai wieder in allen Sportstätten möglich

      27.05.2020

      Es geht wieder los: Ab dem 28. Mai können Brandenburgs Sportlerinnen und Sportler ihrer Leidenschaft wieder in allen Sportstätten des Landes nachgehen – sofern die weiterhin geltenden Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden. Das hat die Landesregierung heute (26. Mai) in Potsdam bekannt gegeben. Nach der ersten vorsichtigen Öffnung der Open-Air-Sportstätten Mitte Mai dürfen damit die Vereine nun auch wieder ihren Indoor-Aktivitäten nachgehen. Ausgenommen bleiben vorerst lediglich die Schwimmhallen und -bäder, die aber ab 13. Juni wieder unter Auflagen öffnen sollen.

      „Das ist das Signal, auf das wir alle im Sportland gewartet haben“, freut sich Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, über die weitergehenden Lockerungen der Maßnahmen, die nicht nur den organisierten Sport in Gemeinschaft, sondern auch das soziale Leben in den Vereinen wieder möglich machen – weiterhin allerdings mit Einschränkungen, wie Neubert sehr wohl weiß. So ist Körperkontakt nach wie vor untersagt und ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept einzuhalten – sowohl beim Indoor- als auch beim Outdoor-Sport. „Natürlich sind wir noch nicht wieder da, wo wir vor der Pandemie waren und wo wir letztlich auch wieder hinwollen. Aber die neuen Lockerungen sind der lang ersehnte große Schritt zurück in unser Vereinsleben – ein endgültiger Startschuss für das Comeback des Brandenburger Sports.“ 

      Der kann nun also auch in die Sporthallen des Landes zurückkehren. Sportstättenanbieter und -betreiber sowie Sportvereine sind aufgefordert, durch geeignete technische oder organisatorische Vorkehrungen das Infektionsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren. Der Zugang zur Sportanlage ist so zu gestalten, dass

      • alle Personen stets einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten,
      • keine Ansammlungen von Personen entstehen,
      • regelmäßig Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen erfolgen, insbesondere bei der Nutzung von Geräten,
      • ein regelmäßiger und stündlicher Austausch der Raumluft durch Frischluft erfolgt und
      • die Kontaktdaten der Nutzenden erhoben werden.

      Eine Begrenzung der aktiven Teilnehmerzahl gibt es jedoch wie beim Outdoor-Sport nicht, für den aber ebenfalls weiter die bisherigen Kontakt- und Hygieneregeln gelten.

      Damit alle Brandenburger Aktiven gleichermaßen von den neuen Erleichterungen profitieren können, appelliert Neubert erneut an alle Gesundheitsämter und die Entscheidungsträger vor Ort, die neuen Regeln auch einheitlich umzusetzen: „Unsere Sportlerinnen und Sportler haben sich dieses Vertrauen in den Wochen des Shutdowns durch ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr Durchhaltevermögen verdient.“

      Landesregierung beschließt Lockerungen für den Sport

      11.05.2020

      Die Vorfreude steigt, der Puls auch: Das Sportland steht nach den von der Landesregierung verkündeten weiteren Lockerungen der Eindämmungsverordnung voller Tatendrang in den Startlöchern. Wie das Kabinett am Freitagabend mitteilte, ist der kontaktlose Breiten- und Freizeitsport im Freien ab dem 15. Mai wieder erlaubt. Damit können die Brandenburgerinnen und Brandenburger demnächst wieder auf allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ihrem lang vermissten Hobby zusammen nachgehen – allerdings weiterhin kontaktlos und nur unter freiem Himmel. Eine zusätzliche Ausnahmegenehmigung des jeweiligen Gesundheitsamtes ist dafür nun aber nicht mehr notwendig. Insbesondere Aktive der Sportarten Leichtathletik, Fitness, Radsport, Tennis oder Reitsport könnten so, unter Berücksichtigung der Abstands- und Hygieneregeln, demnächst so etwas wie Trainingsalltag erleben und genießen.

      Die Zeit bis zum Startschuss am 15. Mai sollten die Vereine sowie die Betreiber und Anbieter der Sportstätten nutzen, um das dortige Infektionsrisiko für die Aktiven durch geeignete technische oder organisatorische Vorkehrungen zu reduzieren. So ist der Zugang zur Sportanlage so zu gestalten, dass alle anwesenden Personen stets einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einhalten und keine Ansammlungen von Personen entstehen. Ebenso müssen alle Sportlerinnen und Sportler durch deutliche Hinweise auf die Abstandsregeln aufmerksam gemacht werden.

      Die Neufassung der Eindämmungsverordnung erlaubt nun auch wieder die Benutzung der WC-Anlagen des Sportgeländes. Gleiches gilt für Gebäude, in denen Sportgeräte und für den Sport benötigte Tiere untergebracht sind. Andere Sanitäreinrichtungen sowie Umkleideräume und -kabinen dürfen dagegen nicht genutzt werden. Weitere Ausnahmen können – wie bisher auch – durch die zuständigen Gesundheitsämter genehmigt werden.

      Trotz der weiter verbleibenden umfassenden Einschränkungen ist LSB-Präsident Wolfgang Neubert froh, dass die Brandenburger Sportfamilie nun endlich wieder etwas mehr gemeinsam Sport treiben kann: „Die nun gültigen Regelungen sind ein wichtiger Schritt. Das Land hat die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Teil des Sportbetriebes geschaffen. Durch die territoriale Unterschiedlichkeit der Ausbreitung des Virus wird es allerdings auch weiterhin unterschiedliche örtliche Entscheidungen geben. Wir bitten die Verantwortlichen möglichst viele der Sportmöglichkeiten auch zuzulassen. Die jeweiligen Stadt- und Kreissportbünde müssen den direkten Kontakt vor Ort suchen, um möglichst flächendeckend Aktivitäten zu sichern.“

      Allerdings weist Neubert eindringlich darauf hin, sich trotz aller Freude über die Lockerungen weiter an die nötigen Abstands- und Hygieneregeln zu halten: „Ich denke, wir Sportlerinnen und Sportler wissen genau, wie wichtig die Einhaltung von Regeln für den Erfolg ist. Die ersten Lockerungen sind die Belohnung für die bisherige Disziplin, die wir alle an den Tag gelegt haben. Doch wirklich gewonnen haben wir erst, wenn die Pandemie unter Kontrolle ist. Bis dahin gilt es, die von der Landesregierung angeordneten Regeln zu befolgen, damit wir unseren Teilerfolg nicht wieder verspielen und den Weg in die Sporthallen verlängern.“

      Zur neuen Eindämmungsverordnung